seit 1442
Die Stadt Storkow hat in ihrem Haushalt eine gewisse Summe jedes Jahr im Haushalt eingeplant, der sich Bürgerbudget nennt.
Storkowerinnen und Storkower haben im Rahmen der direkten Bürgerbeteiligung seit 2021 in Storkow die Möglichkeit, über die Verwendung dieser Mittel zu entscheiden. So fand das auch i diesem Jahr statt.
Bis Ende Juni 2023 konnten Projekte für das Burgerbudget 2024 eingereicht werden. Diese wurden dann überprüft, ob diese den Richtlinien entsprechen.
Insgesamt wurden 52 Vorschläge eingereicht. 14 davon entsprachen den Richtlinien. Der Vorschlag aus Kummersdorf hat es in diese Endrunde geschafft. Über diese 14 Vorschläge konnte dann vom 1. bis 31. Oktober online und im Rathaus mittels Stimmzettel abgestimmt werden.
Wie jedes Projektteam haben auch wir für unser Projekt geworben. Immerhin ist es ein Baustein in der Projektreihe „Wir sind Kummsen“. In der Zwischeninformation zeichnete sich schon ab, wie das Ergebnis am Ende aussehen könnte. Sicher waren wir uns nicht, da es andere Projekte mit starker Unterstützung gab. Am Ende haben wir dann doch mit einem sehr starken Ergebnis gewonnen.
Damit wird dann im Jahr 2024 unser Projekt „Multifunktionaler Informationspunkt auf dem Dorfplatz Kummersdorf“ umgesetzt.
Der erste Meilenstein ist geschafft. Im ersten Projektauswahlverfahren der neuen LEADER Förderperiode ist Kummersdorf unter den 9 verbliebenen Projekten.
Die 9 Projekte sollen in Altfriedland, Reichenberg, Kienbaum, Storkow, Neuhardenberg und eben Kummersdorf realisiert werden. Im 1. Ordnungstermin geht es um einen Mitteleinsatz von etwa 2,4 Mio. EUR.
Weitere Infos auf der Webseite der LAG Märkische Seen.
Im weiteren Verlauf warten wir noch auf die Fördermittel aus dem KIP (Kommunales Investitionsprogramm) oder vergleichbaren Programmen. Wir informieren, sobald sich etwas Neues ergibt.
Im letzten Monat hatten alle einen Infoflyer im Briefkasten, auf dem die Firma „open infra“ über Glasfaseranschlüsse in Kummersdorf informiert hat. Auch der Außendienstmitarbeiter von open infra hat mit dem einen oder anderen schon gesprochen.
Für alle Interessenten aus Kummersdorf bietet open infra eine Informationsveranstaltung an. Diese findet am Montag, 20.11.2023 um 19 Uhr im Gemeindehaus Kummersdorf statt.
Dort wird das Projekt und die zugehörigen Rahmenbedingungen nochmal vorgestellt. Die Verantwortlichen von open infra freuen sich, die Fragen der Interessentinnen und Interessenten zu beantworten.
In diesem Jahr ist der Kulinarische Sonntag gleichzetig auch die Festveranstaltung anlässlich 25 Jahre Jugendfeuerwehr Kummersdorf, 15 Jahre Partnerschaft mit Rudniki und auch 70 Jahre Volkssolidarität Ortsgruppe Kummersdorf.
Und wie beim Kulinarischen Sonntag üblich gibt es viele Leckereien.
Neben den Leckereien gibt es Vorführungen der Kummersdorfer Jugendfeuerwehr, Brandschutzerziehung für Jung und Alt (Puppenspiel mit Peterchen und Mia, Preiskegeln, Menschenkicker, Hüpfburg mit Rutsche, Kinderschminken.
Beste Musik aus der Konserve – der Rest ist frisch zubereitet.
Los geht es um 11 Uhr. Dann darf geschlemmt, getanzt, gespielt werden. Wir sehen uns.
Ein kleiner Rückblick auf die Partnerschaft, die seit dem 17.02.2008 besteht.
Zwei Dörfer, die jeweils zu einer Stadt gehören. Eins in Polen und eins in Deutschland. Das polnische Dorf gehört zur Stadt Opalenica. Das deutsche Dorf gehört zur Stadt Storkow (Mark). Die Rede ist von Rudniki und von Kummersdorf. Rudniki ist im Jahr 1388 erstmals urkundlich erwähnt und ist damit im Jahr 2023 635 Jahre alt. Die Ersterwähnung von Kummersdorf war im Jahr 1442. Demnach ist Kummersdorf mit 581 Jahren etwa 54 Jahre „jünger“.
Kummersdorf ist mit 540 Einwohnern (Stand 01.02.2021) der größte Ortsteil von Storkow. Rudniki hat mehr Einwohner. Mit 599 Einwohnern ist Rudniki nach Wojnowice der zweitgrößte Ortsteil der Stadt Opalenica.
Im Jahre 2008 haben der damalige Bürgermeister von Kummersdorf, Alois Stabeszewschi, zusammen mit der damaligen Bürgermeisterin von Storkow, Christina Gericke, und dem Bürgermeister von Rudniki, Waldemar Zienkiewicz, zusammen mit dem damaligen Bürgermeister von Opalenica, Herr Napierala, einen Freundschaftsvertrag unterschrieben.
Von nun an begann eine Partnerschaft zu wachsen. Storkow lebt diese Partnerschaft zu diesem Zeitpunkt bereits 5 Jahren mit Opalenica. Es gab und gibt einen guten Austausch, vor allem zwischen den Senioren.
Über die Jahre haben sich Freundschaften und Gelegenheiten ergeben. Was immer geht, sich bei anstehenden Feierlichkeiten in den Ortsteilen gegenseitig zu besuchen. Egal, ob die Feuerwehr Rudniki oder die Feuerwehr Kummersdorf ihre Jubiläen feiern, egal ob der Ortsteil das Gründungsjubiläum feiert, oder ganz einfach auch nur ein Besuch ohne Anlass. Wenn die Leute aus dem jeweils anderen Ortsteil zu Besuch sind, ist das immer eine tolle Zeit.
Das nächste Mal ist Rudniki wieder in Kummersdorf zum Kulinarischen Sonntag zu Besuch. Dort präsentieren sie polnische Spezialitäten.
Der Kulinarische Sonntag ist in diesem Jahr gleichzeitig die zentrale Veranstaltung zu 15 Jahre Partnerschaft Rudniki – Kummersdorf, 70 Jahre Volkssolidarität Ortsgruppe Kummersdorf und 25 Jahre Jugendfeuerwehr Kummersdorf.
Weitere Informationen kommen demnächst in einem eigenen Artikel.
Ihr habt Lust, gemeinsam Dinge auf die Beine zu stellen, um das Leben und Wohnen in Kummersdorf anregender, nachhaltiger und bunter zu machen?
Wenn ihr Interesse habt, kommt zu einem Treffen und bringt gern Vorschläge und Ideen mit:
Am 06. September 2023 um 19 Uhr im Gemeindehaus
Was wir vorhaben:
Wir wollen regelmäßig in lockerer Runde zusammenkommen, um Projekte anzustoßen und umzusetzen, die das Zusammenleben fördern.
Zum Beispiel:
Bei Fragen wendet euch gern an: Gisela Bisemeier, Tel. 0179-1134207
Wir freuen uns auf euch!
Gisela und Friederike
Immer häufiger fährt der Dallibus auch durch unser Kummersdorf. Das Angebot wird gut angenommen. Schnell und ohne Fahrplan bringt dich der Bus flexibel von A nach B. Du entscheidest, ob Du über die App oder telefonisch bestellst und Du bestimmst den Zeitpunkt, den Start- und Zielort.
Wie und wie lang im Voraus Du den Dallibus bestellst, zeigt dieses kurzweilige Video:
Alle Infos zum Dallibus gibt es hier: https://www.fahrdalli.de/
Eine Tradition in Kummersdorf ist wohl unbestritten das Osterfeuer.
1997 wurde es zum ersten Mal in Kummersdorf entfacht. Gleichzeitig wurde auch der Jugendclub eröffnet. Es ist also gleichzeitig auch der 26. Clubgeburtstag.
Am 06.04.2023 – Gründonnerstag – treffen wir uns ab 18 Uhr am Festplatz Kummersdorf. Um 18:30 Uhr geht dann ein Lampionumzug durch das Dorf. Die Feuerwehr begleitet den Umzug.
Um 19 Uhr wird dann das Osterfeuer entzündet. Es gibt wieder eine leckere Grillwurst und natürlich auch genug Osterwasser.
Weihnachtsgrüße aus Kummersdorf
Kinder, wie die Zeit vergeht. Im Frühjahr haben wir uns noch Gedanken gemacht, wann wir wieder normal feiern können. Jetzt ist das Jahr rum, und rückblickend haben wir doch zahlreiche Veranstaltungen durchführen können. Osterfeuer, Tanz in den Mai und Tag der Offenen Tür bei der Feuerwehr, der Kulinarische Sonntag und der Sportliche Sonntag. Aber: ohne Leute, die anpacken, gelingt das nicht. Daher möchte der Ortsbeirat allen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement danken. Der Dank geht an alle, die bei der Vorbereitung, beim Auf- und Abbau und bei der Durchführung geholfen haben. Wir danken auch den Jugendfeuerwehrwarten für ihre Arbeit mit den Jugendlichen und auch der Volkssolidarität für ihr gesellschaftliches Engagement.
Neues gab es auch bei unserem Projekt Neubau des Gemeindezentrums. Hier wurde positiv über den Bauantrag beschieden. Damit können wir im nächsten Jahr voll durchstarten. An dieser Stelle vielen Dank an die Planer, die Stadtverwaltung und auch die Stadtverordneten. Wir schauen positiv auf den zukünftigen Projektverlauf.
Allen Kummersdorfer*innen und Freunden wünschen wir schöne Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr. Bleiben Sie gesund. Auf ein gemeinschaftliches, neues Jahr. Ihr Ortsbeirat Kummersdorf
Vorweihnachtszet in Kummersdorf
Für kein Geld der Welt. Lasst uns gemütlich zusammenkommen und die Adventszeit einläuten. Jeder bringt eine Kleinigkeit mit und alle können davon davon laben.
Am 27.11.2022 um 10 Uhr wird die Dorftanne geschmückt. Es werden noch Helferinnen und Helfer gesucht.
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Zum ersten Mal gibt es in Kummersdorf im Hofhaus Härchen einen Adventszauber. Es ist ein Adventsmarkt mit vielen leckeren Sachen aus der näheren Gegend.
Mit dabei sind dieses Mal:
Für gemütliche Stimmung sorgt am Vorabend des Ersten Advents ein kleines Feuer, sowie leckerer Glühwein.
Am 11.08.2022 war es wieder so weit: Ortsbegehung in Kummersdorf. Ein kurzer Abriss.
Die Ortsbegehung dient in erster Linie dazu, vor Ort infrastrukturelle Probleme hinzuweisen, diese aufzulisten und über deren Erledigung zu sprechen. Wie in jedem Ortsteil gibt es auch in Kummersdorf einige Punkte. Mit dem Fahrrad ging es um 17 Uhr zusammen mit der Bürgermeisterin Cornelia Schulze-Ludwig, dem Bauamtsleiter Christopher Eichwald, SB Wirtschaftsförderung und Fördermittelmanagement Thomas Irmer, SB Tiefbau Verkehr und Versorgung Herr Lohse und dem Leiter des Bauhofes Felix Mayer eine Runde durch Kummersdorf.
Ein Problem, was überall in Kummersdorf zu sehen ist, sind die Schäden, die die Tiefbaufirma nach dem Verlegen der Rohre für die Glasfaserverkabelung hinterlassen hat. Diese Punkte hat die Stadtverwaltung bereits vor einiger Zeit aufgenommen. Einige davon waren in der Straße der Jugend, am Denkmal, in der Bahnhofstraße, Schauener Straße, usw.
Ein großes Problem ist in dem Zusammenhang auch, dass der Glasfaserausbau nicht für alle Kummersdorfer Grundstücke stattfindet. Insbesondere die Grundstücke am Ende der Straße der Jugend sind betroffen. Hier sollte der Landkreis nochmal befragt werden.
Im Birkenweg / Ecke Zum Kanal ragen von einem Waldgrundstück Bäume in die Freileitung.
Ersatzpflanzungen für Bäume müssten besser abgestimmt werden. Dazu wird Frau Iberl bei einer der nächsten Ortsbeiratssitzungen dabei sein, um Möglichkeiten zu besprechen. In dem Zusammenhang kam im Birkenweg die Frage auf, ob hier ein paar Birken gepflanzt werden können.
In der Waldstraße steht immer wieder Wasser auf der Straße. Es soll geprüft werden, ob man hier nicht eine Regenwassermulde anfertigen kann.
Am derzeitigen Fußballplatz, wo später das neue Gemeindezentrum gebaut wird, soll eine Bank und ein Mülleimer installiert werden.
Über den Arbeitsförderverein war eine Stelle in Kummersdorf geschaffen worden. Die Bürger fragten nach dem aktuellen Stand.
Ein ganz großes Thema seit vielen Jahren ist die Straße der Jugend und die extreme Staubentwicklung. Hier kam die Frage auf, ob man nicht ein Schild aufstellen kann, das die Fahrzeugführer darum bittet, Schrittgeschwindigkeit zu fahren, um die Staubbelastung zu reduzieren.
Der Postkasten, der sich aktuell noch am Denkmal befindet, soll zum Dorfplatz umgesetzt werden. Dazu soll der aktuelle Stand erforscht werden.
Am Bahnhof sollte eine Anbindung des Fußweges bis zum Bahnsteig erfolgen. Von der Straße aus ist nur noch Schotter, Wiese und wenn es Regnet eine große Pfütze vorhanden. Dann ist Kofferschleppen angesagt. Weiterhin ist der Gehweg in der Bahnhofstraße in einem ziemlich schlechtem Zustand. Da sollte mal geprüft werden, wie hier eine Reparatur erfolgen kann.
An der Brücke in der Kummersdorfer Hauptstraße senkt sich der Gehweg am Anschluß zur Brücke. Mit dem Fahrrad ist beim darüberfahren schon ein ziemlicher Stoß zu merken. Scheinbar sind das auch Schäden im Zusammenhang mit dem Glasfaserausbau.
Am Volleyballplatz soll die Robine entfernt und dafür neue Bäume ohne „Stacheln“ gepflanzt werden. Auch ein Radlerunterstand mit Ladesäule könnte hier aufgebaut werden. Der Mülleimer, der ziemlich dicht am Kanal steht, ist dort unnütz und könnte mehr zum Volleyballplatz / Tischtennisplatte gestellt werden.
Beim Friedhof soll das Tor neu gestrichen werden. Die Farbe grau soll dabei wieder genutzt werden. Der Weg vom Tor zur Trauerhalle hat mittlerweile durch die Ameisen einige Stolperstellen im Pfaster. Das sollte beseitigt werden. Am Giebel der Trauerhalle sind Schäden im Holz. Die Pumpe sollte eine Schutzbehausung erhalten. Der Weg zur anonymen Grabstätte muss unbedingt begradigt werden.
An der Schleusenbrücke braucht das Brückengeländer einen neuen Anstrich. Dieser soll in rot ausgeführt werden, wie bei der Brücke in der Kummersdorfer Hauptstraße.
Die Bankette in der Schauener Straße müsste erneuert werden. Die Regenmulde an der Ecke Zur Schleuse müsste in dem Zuge gleich mit erneuert werden.
Der Radweg Richtung Am Dudel weist Wurzelschäden auf. Hier soll geprüft werden, wie diese Schäden repariert werden können.
Privatweg Zur Schleuse (auf der Seite der Straße der Jugend) enthält noch die alten Schienen vom ehemaligen Sägewerk. Diese sind nicht mehr verkehrssicher. Der Eigentümer soll darauf hingewiesen werden.
Es sind eine Menge an Punkten, die hier zusammengekommen sind. Die Stadtverwaltung und der Bauhof arbeiten bereits an der Erledigung der Punkte.
Vom Sammeln und Stehlen
Die Bienen sammeln, was die Blüten hergeben aber nicht wirklich für uns Menschen.
Nektar und Pollen sind für die Ernährung der Bienen und der Brut erforderlich.
Die Entwicklung der Bienen hängt mit ihrer Ernährung zusammen. So werden die kleinen Maden, aus denen sich Arbeiterinnen entwickeln, nur kurz mit Pollen gefüttert, während eine potentielle Königin länger mit Gelee Royal gefüttert wird.
Die Bienen sammeln also für die Versorgung des Volkes mit Nahrung. Dabei wird der Nektar der Blüten aufgenommen und durch die Bienen mittels Einspeicheln so verändert, dass aus dem Nektar Honig wird. Der Honig wird von den Bienen in der sog. Honigblase zum Stock transportiert. Dort wird er dann wieder hervorgewürgt und in den Waben eingelagert.
Andere Bienen bin haben dann die Aufgabe den Honig so lange durch Umlagern im Stock zu trocknen, bis er einen optimalen Wassergehalt aufweist. Erst dann werden die einzelnen Zellen mit einem dünnen Wachsplättchen dicht verschlossen. Das ist unter anderem deshalb erforderlich, weil Honig an sich hydrophil – das heißt Wasser liebend- ist und deswegen starke Wechselwirkungen mit Wasser aufweist. Honig an sich ist bei einem geringen Wassergehalt sehr lange haltbar. Wenn er jedoch zu feucht ist, kann es passieren, dass er gärt und damit verdirbt oder bestenfalls zu Met wird.
Der nach süßer, schneller Energie lechzende Mensch entnimmt dem Bienenstock die gut gefüllten Honigwaben. Wir Menschen nennen es „ernten“ – Bienen würden dazu rauben sagen.
Für die Bienen sind wir nicht besser als ein Bär.
Damit die Bienen im Winter nicht hungern, geben ihnen die braven Imker*innen Zucker als Ersatz, den sich die Bienen wieder umarbeiten müssen.
Bienen sind Waldtiere. daher ernten sie in der Regel den Nektar von Baumblüten – den sogenannten Blütenhonig. Der Geschmack des Honigs richtet sich danach von welchen Blüten die Bienen den Nektar gesammelt haben. Übrigens: der sogenannte Waldhonig stammt nicht von Blüten, sondern von den zuckerhaltigen Hinterlassenschaften der Blattläuse.
Bekannt ist jedoch auch der Rapshonig oder der Buchweizenhonig. Diese werden vor allem auf großen Anbauflächen gewonnen. Anders als z.B. die Hummeln, geben sich Bienen mit der sog. Kleckertracht (gemeint sind einzelne Blüten) eher nicht ab.
Wir können uns glücklich schätzen, dass es die Honigbiene gibt, die als einzige Insektenart einen solch schönen Wintervorrat anlegt, den wir auch genießen können.
Nächste Folge:
Nüscht is‘ umsonst – auch nicht der Honig (über die Verarbeitung von Bienenprodukten)
Leckereien aus aller Welt werden hier in Kummersdorf präsentiert. Am 02.10.2022 geht es um 11 Uhr am Gemeindehaus Kummersdorf los.
Hühnchen trifft auf „The BBQ Sauce“: Amerikanisches Hühnchen, im Smoker zubereitet und mit der leckeren Barbecue Sauce wird es zum Hochgenuss.
Südafrikanische Spezialitäten: Jacob bringt eine südafrikanische Bauernwurst und andere Leckereien auf den Tisch. Ihr dürft gespannt sein.
Der Edeka Burger: In Zusammenarbeit mit Edeka Grandhand in Storkow wurde der Burger entwickelt. In der kommenden Woche werden die Zutaten dafür in der Zusatzbeilage der Edeka Werbung beworben und die ganze Woche nach dem Kulinarischen Sonntag bei Edeka zum Nachmachen zu kaufen sein.
Steinofenbrot: Leckeres, frisch gebackenes, knuspriges Brot aus Kummersdorf – zum reinbeißen oder mit nach Hause nehmen.
Fischspezialitäten: Frischen Fisch fisch nicht Fischers Fritze, sondern Fischer Mellack aus Blossin. Diesen bringt er lecker zubereitet mit nach Kummersdorf.
Kummersdorfer Currywurst: Unsere Currywurst mit einer eigens kreierten Currysauce. Ein Gaumenschmaus.
Ab 14 Uhr Tanzcafé und Kuchen: Mit viel Liebe gebackener Kuchen von Kummersdorfer Bäckerinnen und Bäckern und Freunden, kredenzt von der Volkssolidarität. Wer gerne einen Kuchen spenden möchte, kann diesen am 02.10.2022 ab 8 Uhr am Gemeindehaus abgeben. Wir sind gespannt, welche tollen Kreationen entstehen. Zum Tanzcafé gibt es Blasmusik mit der 6-köpfigen Kapelle „Die Blechvibratoren“.
Pizza für Kids: Kinder machen ihre Pizza selber. Teig ausrollen, Zutaten auswählen, Pizza belegen, backen und genießen. Hmmm…. lecker. Gebacken wird die Pizza im Weber Kugelgrill. Wer nicht gerade seine Pizza zubereitet, kann sich beim Kinderschminken oder auf der Hüpfburg vergnügen.
Wer Lust hat, den Kulinarischen Sonntag nicht nur als Gast sondern als Team zu begleiten, der kann sich gerne an Enrico Graß unter 01704802167 wenden.
Das erste Mal fiel mir in diesem Sommer diese Pflanze auf, obwohl der Kosmos Naturführer „Was blüht denn da“ sie als ziemlich häufig ausweist.
Sie mag nährstoffreiche, humushaltige Böden und steht gern sonnig oder halbschattig. Am liebsten wächst sie auf Ödflächen, an Straßen- und Wegrändern, Böschungen, in lichten Wäldern, auf Schuttplätzen und Trockenwiesen.
Bei optimalen Bedingungen wird sie bis zu 1,20m hoch. Besonders ist bei der schwarzen Königskerze die Färbung der Staubblatthaare. Diese violette wollige Behaarung bildet einen wirklich schönen Kontrast zu den gelben Blüten. Sie ist eine zweijährige Pflanze. Die Blüten können wir von Juni – September bestaunen (Wikipedia weicht ab und schreibt von Mai – Oktober). Als Braunwurzgewächs gehört Sie in die Gruppe der Lippenblütler. Hm, irgendwann in Biologie schon mal gehört…